Judo ist mehr als Werfen, Halten und Kämpfen.
Judo ist Bewegung, Disziplin, Respekt und persönliche Entwicklung.
Es ist ein Sport, der Körper und Geist miteinander verbindet – und genau deshalb Menschen jeden Alters begeistern kann.
Bei der Seishin Judo Academy in Dornbirn, im Olympiazentrum Vorarlberg, verstehen wir Judo nicht nur als Kampfsport.
Wir sehen Judo als Weg, auf dem man gemeinsam trainiert, Herausforderungen annimmt und sich Schritt für Schritt weiterentwickelt.
Das japanische Wort Judo (柔道) bedeutet wörtlich „der sanfte Weg“.
Der Begriff geht auf den Gründer des Judo, Jigoro Kano, zurück. Seine Idee war es, einen Weg zu schaffen, auf dem körperliche Fähigkeiten, Technik und geistige Entwicklung miteinander verbunden werden.
Dabei geht es nicht darum, stärker zu sein als der andere.
Es geht darum, Technik, Bewegung und Timing intelligent einzusetzen.
Ein kleinerer oder weniger kräftiger Judoka kann beispielsweise einen körperlich stärkeren Gegner durch gutes Gleichgewicht, Bewegung und Technik kontrollieren.
Genau darin liegt eine der faszinierendsten Eigenschaften des Judo.
Beim Judo wird nahezu der gesamte Körper trainiert.
Du entwickelst unter anderem:
Aber Judo besteht nicht einfach aus möglichst vielen Liegestützen oder möglichst schnellem Laufen.
Du lernst, deinen Körper gezielt einzusetzen.
Du lernst, wann du dich bewegen musst, wann du Druck erzeugst, wann du nachgeben musst und wann der richtige Moment für eine Technik gekommen ist.
Das macht Judo auch langfristig interessant:
Es gibt immer etwas Neues zu lernen.
Ein Judoka muss ständig Entscheidungen treffen.
Judo fordert deshalb nicht nur körperliche Fähigkeiten, sondern auch Konzentration, Geduld und Problemlösung.
Und genau diese Fähigkeiten bleiben nicht auf der Judo-Matte.
Sie können auch im Alltag helfen.
Eine der ersten Dinge, die ein Judoka lernt, ist Rei – die Verbeugung.
Wir verbeugen uns vor unserem Trainingspartner, vor unseren Trainern und vor dem Dojo.
Warum?
Weil Judo nur funktioniert, wenn zwei Menschen miteinander trainieren.
Dein Trainingspartner ist nicht dein Feind.
Er hilft dir dabei, besser zu werden.
Du hilfst ihm dabei, besser zu werden.
Diese gegenseitige Verantwortung ist ein zentraler Bestandteil der Judo-Kultur.
Respekt ist deshalb kein Zusatz zum Judo.
Respekt ist Teil des Judo.
Ein typisches Training besteht aus mehreren Elementen.
Wir bereiten den Körper auf die Belastung vor und arbeiten an Bewegung, Koordination und Mobilität.
Bevor ein Judoka lernt, andere zu werfen, muss er lernen, sicher zu fallen.
Ukemi – die Fallschule – ist eine der wichtigsten Grundlagen des Judo.
Wir lernen und üben Judo-Techniken.
Dazu gehören beispielsweise:
Dabei geht es nicht darum, eine Technik einfach auswendig zu lernen.
Wir wollen verstehen, warum sie funktioniert.
Im Randori wird Judo unter kontrollierten Bedingungen praktisch angewendet.
Hier beginnt das eigentliche Problemlösen:
Judo verlangt körperliche Leistungsfähigkeit.
Deshalb gehören bei Seishin auch Elemente aus Krafttraining, Kondition, Koordination und Athletik zu unserer Trainingsphilosophie.
Nein.
Judo kann in unterschiedlichen Alters- und Leistungsgruppen betrieben werden.
Bei Seishin möchten wir deshalb verschiedene Menschen zusammenbringen:
Und wer früher bereits Judo trainiert hat, kann jederzeit wieder auf die Matte zurückkehren.
Man muss nicht bereits fit sein, um mit Judo anzufangen.
Fitness entsteht auch durch das Training selbst.
Für manche Judoka ist der Wettkampf ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung.
Sie möchten Turniere bestreiten, Gegner analysieren, ihre Technik unter Druck testen und sportliche Ziele erreichen.
Andere trainieren Judo hauptsächlich für Fitness, Technik, Selbstverteidigung, Gemeinschaft oder persönliche Entwicklung.
Beides ist Judo.
Bei Seishin möchten wir unterschiedliche Wege ermöglichen:
Trainieren. Lernen. Wachsen. Kämpfen.
Jeder Judoka darf seine eigenen Ziele entwickeln.
Für manche Judoka ist der Wettkampf ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung.
Sie möchten Turniere bestreiten, Gegner analysieren, ihre Technik unter Druck testen und sportliche Ziele erreichen.
Andere trainieren Judo hauptsächlich für Fitness, Technik, Selbstverteidigung, Gemeinschaft oder persönliche Entwicklung.
Beides ist Judo.
Bei Seishin möchten wir unterschiedliche Wege ermöglichen:
Trainieren. Lernen. Wachsen. Kämpfen.
Vielleicht ist das die wichtigste Frage.
Denn Judo endet nicht mit dem Rei am Ende des Trainings.
Auf der Matte lernst du, dass Fehler dazugehören.
Du lernst,
und du lernst, dass Fortschritt meistens nicht über Nacht entsteht.
Ein neuer Gürtel ist nur ein sichtbares Zeichen, für einen Weg, der viel wichtiger ist.
Der Name Seishin steht für den Geist, die innere Haltung und die mentale Stärke, die hinter unserem Training stehen.
Unsere Philosophie lässt sich in drei einfachen Worten zusammenfassen:
Mut. Respekt. Seishin.
Unser Ziel ist es, eine Judo Academy aufzubauen, in der traditionelles Judo auf modernes Training trifft.
Eine Academy für Kinder, für
und für alle, die gemeinsam besser werden wollen.
Vielleicht
Vielleicht suchst du für dein Kind einen Sport, der Bewegung und Charakterentwicklung miteinander verbindet.
Oder du möchtest einfach etwas Neues ausprobieren.
Dann beginnt dein Weg nicht mit einem schwarzen Gürtel.
Er beginnt mit einem weißen Gürtel.
Mit einem ersten Rei.
Mit einem ersten Fall.
Mit einer ersten Technik.
Mit einem ersten Training.
Und vielleicht mit deinem ersten Schritt auf die Matte bei Seishin.
Die Seishin Judo Academy trainiert im Olympiazentrum Vorarlberg in Dornbirn.
Egal, ob Anfänger oder bereits erfahrener Judoka: Wenn du Judo kennenlernen oder wieder einsteigen möchtest, freuen wir uns, dich auf der Matte zu begrüßen.
Mut. Respekt. Seishin.
Traditionelles Judo – moderne Exzellenz.